• Mit Honig süßen ist gesünder

    Er schmeckt nicht nur toll, er ist auch sehr gesund. Das ist im Grunde nichts Neues, denn die heilende Wirkung von Honig war schon im Altertum bekannt. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass ein bestimmter Honig sogar die Wirkung von Antibiotika übertreffen kann. Die Rede ist von neuseeländischem Manuka-Honig. Er wird von den dort lebenden Maori traditionell zur Behandlung von Verletzungen und Wunden verwendet, innerlich bei Infektionen aller Art.

  • Rezepte mit Beerenfrüchten: Bayerische Creme

    Die Vanilleschote in der Milch etwas erhitzen. Herausnehmen, das Mark herauskratzen und mit dem Zucker und dem Bittermandelaroma in die Milch geben. Inzwischen die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Milch aufkochen, vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen. Erst die ausgedrückte Gelatine, dann die Eigelb einrühren. Die Creme kalt stellen, dabei mehrmals umrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben. Die Beerenfrüchte waschen und putzen, die Erdbeeren halbieren. Die Bayerische Creme mit den Beerenfrüchten anrichten.

  • Rezepte mit Beerenfrüchten:Grießnockerl mit Beerenfrüchten

    Zum Süßen Manuka-Honig nehmen

    Er schmeckt nicht nur toll, er ist auch sehr gesund. Das ist im Grunde nichts Neues, denn die heilende Wirkung von Honig war schon im Altertum bekannt. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass ein bestimmter Honig sogar die Wirkung von Antibiotika übertreffen kann. Die Rede ist von neuseeländischem Manuka-Honig. Er wird von den dort lebenden Maori traditionell zur Behandlung von Verletzungen und Wunden verwendet, innerlich bei Infektionen aller Art.

  • Abnehmen: So geht's

    In vielen Fällen ist der Stoffwechsel der Schlüssel zur Idealfigur

    (mpt-12/282). Wer mit seiner Figur Probleme hat, erhält immer wieder dieselben Ratschläge, um überzählige Pfunde loszuwerden: Beweg dich mehr, iss weniger - lautet die Devise. Anfänglich scheinen diese Maßnahmen zu funktionieren. Doch nach ersten Erfolgserlebnissen kommen Übergewichtige häufig an einen Punkt, an dem gar nichts mehr geht. Das Gewicht stagniert. Miese Stimmung und Apathie machen sich breit. Grund für den Frust können häufig Blockaden des Stoffwechsels sein, während derer es zu einer Übersäuerung des Körpers kommt. Mit der Einnahme basischer Mineralstoffe lässt sich diese jedoch vermeiden.

  • Diabetes des Gehirns?

    Die Diabetes-Epidemie führt langfristig zu mehr Demenzerkrankungen. Diabetes-Prävention und wirksame antidiabetische Therapie könnten die Entwicklung bremsen.

    Von Thomas Meißner

    MÜNCHEN. "Diabetes mellitus gilt als einer von sieben behandelbaren Risikofaktoren, auf die womöglich bis zur Hälfte der Alzheimer-Erkrankungen zurückzuführen sind", schreiben Dr. Bastian Fatke und Professor Hans Förstl vom Klinikum rechts der Isar in München in einem Beitrag für "Der Diabetologe" (2013; 9: 217)